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16.04.2018 | Geburtstagswunsch erfüllt

Lions-Club Kreuztal übergab 3000 €

Das Foto zeigt (v. l.) Dieter Viehöfer, Mirjam Schleifenbaum, Dietmar Braun (hinten), Dr. Herbert Schnauber und Gabriele Brede Foto: jea

Gut, dass es immer wieder Menschen gibt, die auch an ihre Mitmenschen denken. Einer von ihnen ist Prof. Dr. Ing. Herbert Schnauber aus Hilchenbach, Mitglied im Lions-Club Kreuztal, der aus Anlass seines 80. Geburtstags anstelle von Geschenken um eine Spende für den guten Zweck gebeten hatte. 3000 Euro waren so zusammengekommen, die er kürzlich gemeinsam mit Lions´-Schatzmeister Dieter Viehöfer im Haus der Diakonie Kreuztal übergab.

Stellvertretend für den Freundeskreis der Diakoniestation Kreuztal nahmen Dietmar Braun, Geschäftsführer der Stiftung Diakoniestation, die Leiterin der ambulanten Hospizhilfe, Gabriele Brede, und deren ehrenamtliche Mitarbeiterin Mirjam Schleifenbaum den Spendenscheck entgegen.

Die großzügige Spende ist für die ambulante Hospizhilfe bestimmt. Das Geld, so die hauptamtliche Leiterin und Trauerbegleiterin Gabriele Brede, ist für Fortbildung der derzeit 23 ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der ambulanten Hospizhilfe zur Sterbebegleitung von an Demenz Erkrankten gedacht und dafür, Kindern von Betroffenen die Bedeutung des Todes feinfühlend und kindgerecht näher zu bringen.

Ein Dankeschön gab es von den Spendenempfängern, deren Arbeit im nördlichen Siegerland schwerstkranken und sterbenden Menschen, unabhängig von persönlicher Weltanschauung, Religionszugehörigkeit oder Nationalität, zuteil wird.


03.02.2018

Gelungener Abschluss des 29. Krombacher Freizeit Cups

Siegerehrung und Scheckübergabe in der Krombacher Brauerei. Im Bild von links: Ertugrul Uzun (Esteem Lounge), Tim Held (GCTM Heide), Sascha Killet (Rubens Gunners), Gabriele Brede (Leiterin/Trauerbegleiterin der ambulanten Hospizhilfe), Jens Kamieth (stellv. Bürgermeister der Stadt Siegen), Rolf Kocher (Turnierorganisator), Dietmar Braun (Geschäftsführer der Diakoniestation Kreuztal), Axel Brinkmann (Gebietsverkaufsleiter Krombacher Brauerei) und Alexander Martin (Mean Machine).

Ausgelassene Siegesfeier und Scheckübergabe an die Ambulante Hospizhilfe der Stiftung Diakoniestation Kreuztal in der Krombacher Brauerei.

Sport, Spaß und soziales Engagement fanden am Wochenende des 3. und 4. Februar 2018 in den Sporthallen am Siegener Giersberg einmal mehr zueinander: Der Krombacher Freizeit Cup stand an und mit ihm 50 Hobbymannschaften, die nicht nur um den begehrten Wanderpokal, sondern auch für den guten Zweck kickten. Die Einnahmen aus Getränke- und Essensverkäufen sowie der großen Tombola brachten eine Spendensumme von 5.400 Euro, über die sich in diesem Jahr die Ambulante Hospizhilfe der Stiftung Diakoniestation in Kreuztal freuen darf.

Zum mittlerweile 29. Mal veranstaltete der TM Fußballfreunde Weidenau mit Unterstützung der Krombacher Brauerei Südwestfalens größtes Freizeit-Hallenturnier. „Die Begeisterung am Krombacher Freizeit Cup ist nach wie vor ungebrochen. Wenngleich am Finaltag gleich drei Mannschaften außerplanmäßig nicht mehr angetreten sind und es dadurch zu Wartezeiten im Spielplan kam, war es letztendlich wieder ein tolles und faires Turnier“, resümierte Krombacher Gebietsverkaufsleiter Axel Brinkmann.

Als großer Gewinner der beiden Turniertage ging das Team der „Esteem Lounge Siegen“ hervor, das das Finale gegen „GCTM Heide“ – immerhin dreimaliger Turniersieger – mit einem Endergebnis 4:0 klar für sich entscheiden konnte. Zusammen mit den Halbfinalisten „Mean Machine“ und den „Rubens Gunners“ wurden sie zur traditionellen Siegerehrung in die Krombacher Braustube eingeladen. Nach einer offiziellen Begrüßung und der Danksagung an alle ehrenamtlichen Helfer übergab Siegens stellvertretender Bürgermeister Jens Kamieth die Siegerurkunden und Preise. Bei der anschließenden Siegesfeier stieß man gemeinsam noch einmal auf das gelungene Turnierwochenende an.

Der Krombacher Freizeit Cup ist gerade erst vorbei, doch Turnierorganisator Rolf Kocher hat bereits mit der Planung für das Jubiläumsturnier begonnen: „30 Jahre Krombacher Freizeit Cup – Wer hätte seinerzeit gedacht, dass sich das Turnier zu so einem Erfolg entwickelt. Es freut mich sehr, dass das Interesse auch nach all den Jahren ungebrochen und der Cup für viele Teilnehmer ein fester Termin im Kalender geworden ist. Zumal der es hier nicht nur um die Freude am Fußball, sondern auch um das soziale Engagement geht. Immerhin konnten wir mit den über 100.000 Euro, die über die Jahre zusammengekommen sind, schon viel Gutes bewegt werden.“


19.10.2017

Ambulante Hospizhilfe auf dem Wochenmarkt

v.l.n.r.: Gabriele Brede, Elke Bernshausen, Ulrike Conrad, Willi Brase (Schirmherr und Förderer)

Anlässlich unserer Veranstaltungs-Reihe zu den Hospiz- und Palliativtagen war die ambulante Hospizhilfe auch mit einem Stand auf dem Kreuztaler Wochenmarkt vertreten.


15.08.2017

Theaterstück anlässlich des Welthospiztages

Wir laden herzlich zu der Theateraufführung  „Herbst- ein Stück über das Sterben“ der Theatergruppe „Drama statt Siegen“ am 20.10.17 um 19.30 Uhr in die Weiße Villa in Kreuztal ein. Nähere Informationen und Karten im Vorverkauf erhalten Sie bei der Diakoniestation.


28.06.2017

Fortbildungswochenende in Haus Düsse bei Soest

Gruppenbild vor dem Haus Düsse (einige Mitarbeiter fehlen)

UNSER KÖRPER IST DER HANDSCHUH DER SEELE, ER LÜGT NIE!

„Einführung in die Körpersprache“ war das Thema einer 3tägigen Fortbildung, zu der die ehrenamtlichen MitarbeiterInnen der ambulanten Hospizhilfe der Diakonie Kreuztal unter der Leitung von Gabriele Brede vom Freitag den 23.-25.06.2017 ins Haus Düsse nahe Soest fuhren. Als Referenten konnte Frau Brede den Theologen und Gestalttherapeuten Josef Gerwing gewinnen, der der Gruppe Wege in die Welt der Körpersprache nahe bringen sollte.
Nach Ankunft und  Zimmerverteilung traf man sich im Tagungsraum bei Kaffee und Kuchen. Um 16.00 Uhr war dann Beginn der Fortbildung:

Auf den ersten Blick – sehen und gesehen werden – ganz Ohr sein – Hand-Arbeit – Körperkontakt spüren – Körperhaltung

sind nur einige Stichworte, die das Wochenende bestimmten.

Mit allen Sinnen bewusst wahrzunehmen und der Begriff Awareness (Achtsamkeit) schlichen sich nicht nur auf das Flipchart, sondern auch in die Gehirne der Teilnehmer. Ebenso die Aussage: Es ist unmöglich, NICHT zu kommunizieren. Auch das aktive Zuhören war ein wichtiger Aspekt und wurde im Rollenspiel trainiert. Dank der speziellen humorvollen Art des Referenten war es für die Teilnehmer ein Gewinn, jederzeit aufmerksam der Fortbildung zu folgen.
Wozu brauchen ambulante HospizhelferInnen eine solche Fortbildung? Sie begleiten sterbende Menschen in ihrer letzten Lebensphase, in ihrem häuslichen Umfeld. Dabei ist es nicht immer selbstverständlich, dass Sprache noch funktioniert. Nonverbale Kommunikation läuft Gefahr, missverstanden zu werden. Umso wichtiger ist es, sich ganz dem Gegenüber zu widmen.

Jeder Teilnehmer der Fortbildung hatte am Ende das Gefühl, ganz viel mit nach Hause zu nehmen:
Achtsam mit sich selbst und anderen umgehen, mit viel aktivem Zuhören genauer und konzentrierter auf das Gegenüber reagieren.
Essen als „Körperpflege“ und der Austausch am Abend im fröhlichen Beisammensein haben die Mitglieder der Gruppe ein Stück näher zusammenrücken lassen.

Vielen Dank für ein rundes und tolles Wochenende mit einem schweren Thema leicht gemacht!
                               A. Swirinski-Kölsch und M. Schleifenbaum
 

Falls Sie sich eine ehrenamtliche Mitarbeit in der Ambulanten Hospizhilfe der Stiftung Diakoniestation Kreuztal vorstellen können:
Im Frühjahr 2018 beginnen wir mit der Ausbildung neuer Helferinnen und Helfer. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei der Koordinatorin der Ambulanten Hospizhilfe, Schwester Gabriele Brede, Tel. 02732 / 1028  oder brede@diakoniestation-kreuztal.de